Sep
17
Motorradfans verbringen wenn möglich jede freie Minute auf ihrem Bike. Das mühsam ersparte Geld wird in neue Reifen, eine schöne, neue Lackierung oder andere Extras gesteckt. So bleibt das Motorrad immer in Schuss und man ist sich der neidischen Blicke der anderen Leute sicher.
Natürlich ist dieses Hobby für die Motorradfahrer sehr wichtig und sie wollen unter keinen Umständen darauf verzichten. Doch man muss sagen, dass in den heutigen Zeiten etwas mehr Weitsicht gefordert werden muss. Denn die Umwelt ist vielen Belastungen ausgesetzt. Vor allem die Abgase von Autos und Motorrädern gelangen oft ungefiltert in die Luft und verpesten so nach und nach nicht nur die Luft sondern auch die Umwelt. Daher rüsten immer mehr Autofahrer einen speziellen Partikelfilter nach, um so den Ausstoß der Abgase zu minimieren. Dies können auch Motorradfahrer für ihre Maschine tun. Der Partikelfilter wird meist in einer Werkstatt ohne großen Zeitaufwand angebracht. Zudem wird die Nachrüstung eines solchen Partikelfilters vom Staat bezuschusst. Um die 330 Euro kann man sich direkt in Bar abholen und somit ist die Nachrüstung gar nicht so teuer, wie von vielen gedacht.
Wenn alle Motorradfahrer diese Nachrüstung auch vornehmen lassen würden, könnte man die Umwelt entscheidend entlasten und somit den drohenden Klimawandel vielleicht etwas verlangsamen oder sogar ganz aufhalten. Daher müssen die Motorradfans sich gegenseitig darauf hinweisen, dass es Möglichkeiten zur Nachrüstung gibt, und diese dringend für den Schutz der Umwelt erforderlich sind.
Darum sollten die Fans der schnellen Maschinen nicht egoistisch sein und jeden Cent dazu verwenden um das Motorrad noch schneller, bunter oder flippiger zu machen, sondern auch einmal an andere und an die Umwelt denken. Denn es ist die gemeinsame Aufgabe von uns allen, uns darum zu kümmern, dass die Umweltverschmutzung nicht weiter steigen kann und daher sollte jeder Einzelne aktiv mithelfen um etwas an der Lage zu verbessern.
